
Pride Filmfest 2026
Filmhaus Huber, Bad Wörishofen
Samstag, 24.10.2025 | 16:00 Uhr
Zum ankommen und für den ein oder anderen Plausch.
Wir werden ab 14:30 Uhr vor Ort sein und laden euch auf ein Begrüßungsgetränk ein.
Auf dem Programm stehen
- 2 Hauptfilme
- Kurzfilme
- mit gemeinsamen kleinem Abendessen
voraussichtliches Ende ca. 22:15 Uhr

Film 1
Girls like Girls
englische Originalfassung.
Regie: Hayley Kiyoko
Was, wenn Gefühle zuzulassen bedeutet, alles zu riskieren?
Es ist Sommer und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sich die siebzehnjährige Coley allein. Bis sie Sonya trifft, in die sie sich Hals über Kopf verliebt. Immer wenn die beiden allein sind, spürt Coley, dass Sonya ihre Gefühle erwidert. Doch in Gesellschaft anderer vermag Sonya nicht zu Coley zu stehen. Vor allem nicht in Gegenwart von Trenton, mit dem sie eine On- und Off-Beziehung verbindet. Coley will sich so kurz nach dem Verlust ihrer Mutter nicht schon wieder das Herz brechen lassen und zieht sich von Sonya zurück – endgültig, das nimmt sie sich fest vor …

Film 2
Jim Queen
deutsche Synchronfassung.
Ein Film von Nicolas Athané, Marco Nguyen
„Jim Queen“ wurde in der Sektion „Midnight Screenings“ auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2026 uraufgeführt und war dort für die Goldene Kamera und die Queer Palm nominiert.
Das Leben des queeren Fitness-Influencers Jim gerät aus den Fugen, als in Paris die Heterose grassiert – ein mysteriöses Virus, das schwule Männer hetero macht. Als der muskelbepackte Star der ikonischen „Gym Queens“ sich ebenfalls infiziert, wird er auf einen Schlag zum sozialen Außenseiter, dessen einziger verbliebener Follower ausgerechnet der frisch geoutete Twink Lucien ist. Gemeinsam begeben sich die beiden auf die Suche nach einem Heilmittel, um nicht nur Jim zu retten, sondern die gesamte Community vor dem Aussterben zu bewahren …
Mit ihrer Animationskomödie für Erwachsene tauchen die Regisseure Marco Nguyen und Nicolas Athané tief in die queere Gegenwartskultur ein und ließen sich dabei von persönlichen Erfahrungen innerhalb der Pariser LGBTQIA+-Szene inspirieren. Die bissige Satire hinterfragt neben Heteronormativität auch die Codes und internen Ausgrenzungsmechanismen der schwulen Community.


